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		<title>thw-nrw.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten im THW Landesverband Nordrhein-Westfalen</description>
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			<title>thw-nrw.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neujahrsgespräche beim THW OV Wanne-Eickel</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/veranstaltungen/volldarstellung/meldung/neujahrsgesp-1/index.html</link>
			<description>Herne. Am 20. Januar 2012 fanden beim Ortsverband (OV) Wanne-Eickel des Technischen Hilfswerk (THW)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ortsbeauftragter Aimo Glaser ging in seiner Begrüßung auf das zurückliegende Jahr ein und ließ Einsätze, Übungen und sonstige Veranstaltungen seines Ortsverbandes Revue passieren.
Als einschneidende Änderung für alle ehrenamtlich getragenen Katastrophenschutzorganisationen&nbsp; stellte sich im letzten Jahr der Wegfall der Wehrpflicht und somit auch der Wegfall des Ersatzdienstes heraus.
Für das THW in Wanne-Eickel freute sich Aimo Glaser jedoch feststellen zu können, dass die Helferzahl nahezu konstant geblieben ist und auch neue Helfer den Weg ins THW fanden. Besonders würde sich der Ortsbeauftragte über den Zulauf von Mädchen und Frauen freuen, da das weibliche Geschlecht bislang noch deutlich unterrepräsentiert ist.
Für das bevorstehende Jahr, in dem das THW Wanne-Eickel sein 60-jähriges Bestehen feiern kann kündigte Glaser ein Helferfest sowie eine offizielle Feierstunde an.&nbsp;
Anschließend gab der eine „OB“ (Ortsbeauftragter Aimo Glaser) das Wort dann an den anderer „OB“ weiter.Der Herner Oberbürgermeister Horst Schiereck ging in seinem Grußwort auf das ehrenamtliche Engagement der Helfer sowohl im THW als auch in den anderen Organisationen ein und dankte ihnen für ihre stetige Einsatzbereitschaft.
Für die Stadt Herne freute sich Schiereck, dass das Jahr 2011 ohne Katastrophen vergangen ist. Dies wünsche er sich im Sinne der Herner Bürger auch für das laufende Jahr, sei sich aber sicher, dass diese sich in der Not auf&nbsp; THW, Feuerwehr und Hilfsorganisationen verlassen können.&nbsp;
Als nächstes ergriff der Präsident des Technischen Hilfswerks Albrecht Broemme das Wort. Er freue sich über die Einladung und sei gerne nach Wanne-Eickel gekommen, führte er aus.
Präsident Broemme zeigte sich gut über die Geschichte des Ortsverbandes und der Stadt informiert. So wisse er beispielsweise, dass die Stadt Herne früher mal Wanne-Eickel hieß, wie er mit einem Augenzwinkern kundtat. Der Präsident erinnerte an die Anfänge des Bergbaus und an das folgende Wachstum der Stadt, die Städteehe von Wanne-Eickel und Herne und zog Parallelen zur Entwicklung des THW.
Albrecht Broemme hob die Tradition der Neujahrsgespräche hervor und betonte die Wichtigkeit solcher Austauschmöglichkeiten zwischen den Organisationen.
Anschließend freute sich der THW-Präsident, den Ortsbeauftragten Aimo Glaser für seine 40-jährige THW-Zugehörigkeit auszeichnen zu können. Broemme zeichnete den Werdegang von Aimo Glaser nach, der vor 40 Jahren genau am Tag der Veranstaltung begann und Glaser letztlich bis zum Ortsbeauftragten für Wanne-Eickel und Kreisbeauftragten für Herne geführt hat. Als Anerkennung überreichte Albrecht Broemme eine entsprechende Ehrennadel, sowie eine Urkunde.
War Aimo Glaser auf diese Auszeichnung noch vorbereitet – schließlich könne man sich so etwas auch „ersitzen“ , wie der Präsident anmerkte – traf ihn das nun folgende völlig überraschend. Für seine besonderen Verdienste um das THW und vor allem um „seinen“ Ortsverband zeichnete Albrecht Broemme ihn mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Diese selten verliehene Ehrung stellt die höchste Auszeichnung dar, die das THW zu vergeben hat.
Aimo Glaser, der nach seinem Eintritt 1972 zunächst im Bergungsdienst tätig war, durchlief die klassische THW-Karriere. Er wurde Trupp- und Gruppenführer, später stellvertretender Bereitschaftsführer, Ausbildungsleiter, Bereitschaftsführer, stellvertretender Ortsbeauftragter und schließlich 1988 Ortsbeauftragter. Seit 1996 bekleidet Glaser zudem das Amt des Kreisbeauftragten für die beiden Ortsverbände auf Herner Stadtgebiet. Während seiner Tätigkeit ließ Glaser stets seine umfassenden Sachkenntnisse in den Bereichen Verwaltung und Personalwesen in seine Arbeit beim THW einfließen. Kenntnisse derer sich das THW auch überregional gerne bedient. Auf die Initiative von Aimo Glaser ging auch der Bau von Übungsstrecken für die Elektroversorgung oder Atemschutzgeräteträger, sowie die Etablierung des Ortsverbandes als landesweite Ausbildungs- und Tagungsstätte zurück. Die Jugendarbeit war Glaser ebenfalls immer wichtig. So war der Ortsverband Wanne-Eickel einer der ersten im Land, der eine Jugendgruppe einrichtete. Aus dieser Gruppe gingen viele Helfer hervor, die heute wichtige Funktionen im Ortsverband einnehmen. 
Die Verleihung des Ehrenzeichens in Gold betonte Präsident Broemme abschließend, sei eine Geste des Dankes und der Wertschätzung für Aimo Glasers langjährige herausragende Arbeit.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Einsatz im neuen Jahr für den OV Haltern</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/einsaetze/volldarstellung/meldung/erster-einsa-1/index.html</link>
			<description>Haltern am See. Am Samstagabend, 14. Januar 2012  löste die Kreisleitstelle Recklinghausen um 20:55...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gegen 22.00 Uhr war auch der ÖGA Unimog mit dem 30 kVA Stromerzeuger im Bereitstellungsraum. Zu diesem Zeitpunkt kam die Rückmeldung vom Zugführer, dass keine weiteren Kräfte mehr benötigt wurden. Er war mit 15 Helfern an der Schadensstelle, zwei Helfer waren im Leitungs- und Koordinierungsstab (LUK) OV. Die Verpflegung der eingesetzten Kräfte übernahm der Malteser Hilfsdienst, da der Brand um 19.18 Uhr bei der Feuerwehr gemeldet wurde. Das Technische Hilfswerk übernahm auch die Ausleuchtung an der Verpflegungsstelle. Am Sonntagmorgen um 1.30 Uhr meldete der Zugführer Einsatzende in der Unterkunft bei der LUK OV.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Einsätze</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das THW im Hochwassereinsatz im niederländischen Roermond</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/einsaetze/volldarstellung/meldung/das-thw-im-h/index.html</link>
			<description>Roermond, NL. Am 07. Januar 2012 trat der Fluß „Maas“ in Roermond ( Niederlande ) über die Ufer....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;">Die einzige Zufahrtsstraße zur Ortschaft „De Weert“ wurde derart überflutet, dass ein Befahren mit PKW und kleineren LKW nicht mehr möglich war. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit der „Reddingsbrigade“ Roermond ein Pendelverkehr eingerichtet, um die vom Wasser eingeschlossenen Bewohner ans trockene Ufer zu befördern.</p>
<p style="line-height: 150%;">Der mittels Unimog eingerichtete Pendeldienst wurde von den Anwohnern sehr gut angenommen. Als Dank wurden die Einsatzkräfte für ihren stetigen Einsatz mit Kaffee und Kuchen versorgt.</p>
<p style="line-height: 150%;">Die Fachgruppen Wassergefahren und Wasserschaden/Pumpen des THW waren voralarmiert, wurden aber nicht benötigt, da sich die Lage rasch stabilisierte.</p>
<p style="line-height: 150%;">Die Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Stellen in Roermond und dem Technischen Hilfswerk (THW) war über den gesamten Einsatzzeitraum sehr gut.&nbsp;Für die zukünftige Zusammenarbeit wurden bereits gemeinsame Pläne geschmiedet.</p>
<p style="line-height: 150%;">Besonderes Highlight des Einsatzes&nbsp;war der Transport eines Neugeborenen mitsamt Mutter aus dem Überschwemmungsgebiet in ein Krankenhaus. Beide sind wohlauf!</p>
<p style="line-height: 150%;">Einsatzende war am 09. Januar 2012 gegen 17.00 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsätze</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachruf - Ludwig Pawlik</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/allgemeines/volldarstellung/meldung/nachruf-lud/index.html</link>
			<description>Bergneustadt. Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Ortsbeauftragten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ludwig setzte sich fast fünf Jahrzehnte lang für die Belange des THW ein. Er hatte immer ein offenes Ohr für seine Kameraden, ganz besonders lag ihm die Jugendarbeit im Ortsverband am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Februar 1962 trat Ludwig Pawlik dem THW-Ortsverband Gummersbach bei und wechselte 1972 zum THW-Ortsverband Bergneustadt. Hier übernahm er sechs Jahre später das Amt des Ortsbeauftragten. Nach 25-jähriger Tätigkeit übergab er 2004 aus Altersgründen sein Amt als Ortsbeauftragter an seinen Nachfolger, blieb aber weiterhin als Stellvertreter dem THW treu.</p>
<p style="text-align: justify;">Für seine besonderen Verdienste um das THW wurde Ludwig Pawlik 1987 mit dem THW-Ehrenzeichen in Silber und 2009 mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. 2003 erhielt er den Stadtdukaten der Stadt Bergneustadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin war er seit der Gründung der THW-Helfervereinigung Bergneustadt e.V. im Jahre 1986 als deren Vorsitzender bis zu seinem Tode tätig.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind dankbar, dass er so viele Jahre zu uns gehörte und werden ihn nie vergessen.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Wie sprechen seiner Familie unser tiefes Mitgefühl aus.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Kameradinnen und Kameraden des THW-Ortsverbandes Bergneustadt&nbsp;sowie die Mitglieder der THW-Helfervereinigung Bergneustadt e.V.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsbeauftragte für Simmerath Angelika Völl tritt zurück</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/allgemeines/volldarstellung/meldung/ortsbeauftra-2/index.html</link>
			<description>Simmerath. Auf der Jahreshelferversammlung des Ortsverbandes (OV) Simmerath wurde Angelika Völl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Traditionell fand am ersten Freitag im neuen Jahr die Jahreshelferversammlung des Technischen Hilfswerks (THW) OV Simmerath statt. Um 19 Uhr versammelten sich alle Helfer sowie viele Ehrengäste und Vertreter der befreundeten Organisationen. Die Unterkunft in Lammerdorf war gut gefüllt als Angelika Völl die Veranstaltung eröffnete. In Ihrer kurzen Rede betonte Völl nochmals, dass ihre Abberufung ausschließlich auf eigenen Wunsch durchgeführt wird. Schon zum 1. Oktober 2011 hatte sie ihre Geschäfte niedergelegt. Sie bedankte sich nochmals bei ihrer Familie, ganz besonders bei Ihrem Vater Wolfgang Völl. Dieser hat selbst jahrelang die Führung in Simmerath übernommen und ist immer noch aktiv.
Auch dem THW-Landesbeauftragten Dr. Hans-Ingo Schliwienski fiel es sichtlich schwer Angelika Völl nach zehn Jahren aus Ihrem Amt zu entlassen, auch wenn er immer wieder gerne in die Eifel kommt. In seiner Laudatio würdigte er ihre Arbeit und schilderte nochmals ihren Werdegang. 1996 trat sie ins THW ein, war erst Fachhelferin, dann Truppführerin. Sie machte den Ortsverband zu einem der aktivsten im Landesverband. So erhielt der OV zum Beispiel als erster einen von zwei neuen Gerätekraftwagen in NRW.
Ganz trennen kann sich Angelika Völl dann doch nicht vom THW. Nach der Abberufung konnte Dr. Schliwienski auch gleich die Berufung zur Fachberaterin durchführen. &quot;Damit Sie es sich erst gar nicht anders überlegen“, scherzte er. Dann übergab er das Wort an Christian Ruf, der die Funktion des Ortsbeauftragten bis auf weiteres kommissarisch übernehmen wird. Bisher war er Stellvertreter von Angelika Völl. Er ließ noch einmal Einsätze und Veranstaltungen im Jahr 2011 Revue passieren. Insgesamt kamen dabei 12.000 Dienststunden zusammen. Michael Scherner wurde für seine 20-jährige Mitgliedschaft der Dank des THW ausgesprochen. Zum Schluss erhielten die vier Hausmeister noch einen Frühstückskorb als kleines Dankeschön.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles im Griff...</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/veranstaltungen/volldarstellung/meldung/alles-im-gri/index.html</link>
			<description>Soest. ...hatte das Soester THW bei Deutschlands größtem Silvesterlauf, der bereits zum 30. Mal die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vor dem Start in Werl gaben die Läuferinnen und Läufer ihre Kleidersäcke - versehen mit der eigenen Startnummer - beim THW ab, mit der Gewissheit, sie nach der Ankunft in Soest ohne große Verzögerung wieder zurückzuerhalten. Möglich macht dies ein über die vielen Jahre immer weiter verfeinertes Transport-, Verteil- und Sortiersystem: Durch die Verwendung so genannter Big Bags können die Kleidersäcke vorsortiert an ihren Bestimmungsort getragen werden. Danach erfolgt der Einsatz der „Geheimwaffe“ in Form der beiden Jugendgruppen aus Arnsberg und Soest. Wieselflink pendelten die Nachwuchskatastrophenschützer zwischen der Kleidersackausgabe und dem Sortierplatz hin und her. Selbst bei dem größten Läufergedränge behielten sie einen kühlen Kopf.Einen wahrhaftig kühlen Kopf hatten leider auch viele Läufer aufgrund des eher nasskalten Wetters. Insofern war die Teeausgabe unter den Rathausbögen eine willkommene Anlaufstelle. Dort hatte der Verpflegungstrupp der in Soest stationierten Fachgruppe Logistik alle Hände voll zu tun, um den Teenachschub sicherzustellen. „Das war wieder einmal eine Meisterleistung“, lobten viele zufriedene Läufer.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THW Balve 350 Stunden im Einsatz an der Lenne</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/einsaetze/volldarstellung/meldung/thw-balve-35/index.html</link>
			<description>Werdohl. Rund 350 Stunden waren die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Balve „zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits am Mittwochmittag (28. 12.) rückten die Fachberater des THW auf Anforderung der Polizei nach Werdohl aus und erkundeten zusammen mit Polizeibeamten die Lage an der Hochwasser führenden Lenne mit ihrer starken Strömung. Zuvor hatten Feuerwehrkameraden bereits die Lenne erfolglos abgesucht. Da es bereits zu Dämmern begann, wurde die um 14.30 Uhr alarmierte Wassergruppe wieder zurückbeordert. Dafür wurde ein großangelegter Einsatz für den kommenden Tag vorbereitet.<br />20 Helferinnen und Helfer rückten daraufhin am Donnerstag (29. 12.) mit Booten nach Werdohl zu einem rund 10-stündigen Einsatz aus. Vor Ort wurde eine Führungsstelle eingerichtet. Während zwei Bootsbesatzungen vom Wasser aus die Oberfläche absuchten machten sich Fußgruppen an Land auf den Weg durch den zum Teil unwegsamen Uferbereich. Zudem setzte die Polizei, die in ständigem Kontakt mit der THW-Führung stand, wie am Vortag bereits einen Hubschrauber ein und holte Personensuchhunde, die speziell auf Leichengeruch ausgebildet sind, aus Stukenbrock herbei. Diese schlugen auch in einem Bereich der Lenne rund 400 Meter unterhalb der letzten Sichtung an. Sofort wurde dieser Bereich vom Land aus abgesucht und das MZB zur Einsatzstelle beordert. Allerdings gestaltete sich dies zunächst schwierig, da das Boot durch eine Stromschnelle musste. Mit Hilfe von Kameraden der heimischen DLRG-Gruppe Werdohl konnte das Boot aber gefahrlos durchmanövriert werden und auch das Ponton kam so zu der Stelle, wo die Suchhunde angeschlagen hatten. Die angeforderten Taucher des DLRG Sundern gingen trotz extrem starker Strömung ins Wasser und durchsuchten die Einsatzstelle. Doch auch diese Suche musste bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden.<br />Erneut am frühen Morgen rückte das THW Balve am Freitag (30.12.) aus. Die Polizei-Einsatzleitung hatte die Hoffnung, mit einem Echolot-Gerät der DLRG Drolshagen doch noch zum Erfolg zu kommen. Das Gerät wurde am Einsatzort in das THW-Boot eingebaut und erneut begann die stundenlange Suche auf der Lenne. Mit rund 5 km/h stromaufwärts wurde die Lenne mehrfach abgefahren. Die DLRG-Spezialisten am Echolot, das nicht nur die Tiefe, sondern auch die Umgebung bis zu neun Metern durchsucht, blieben erfolglos. Zudem nahmen weitere THW-Helfer das Wehr Wilhelmsthal genau unter die Lupe. Ein möglicher Körper, der rund 50 Meter vom Wehr immer wieder auftauchte, konnte von der Bootsbesatzung als größerer Baumstamm identifiziert werden, der sich im Untergrund verhakt hatte. Da sich der Wehrmeister sehr sicher war, dass durch die Anlage kein lebloser Körper hindurch kommt, wurde eine geplante Suche unterhalb des Wehres gar nicht mehr in Angriff genommen. So musste dann bei einbrechender Dunkelheit erneut der Einsatz abgebrochen werden.Da die Polizei nach Absprache mit dem THW damit alle Möglichkeiten ausgeschöpft sah, wurde der Einsatz beendet. Die Helferinnen und Helfer des THW Balve hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 350 Einsatzstunden auf und am Wasser hinter sich. Der Ortsbeauftragte Josef Weber gab bei der anschließenden Einsatzbesprechung noch den besonderen Dank der Polizei für die Einsatzbereitschaft bekannt. Ansonsten wurde keinerlei Kritik über diesen ruhigen und gut organisierten THW-Einsatz bekannt. „Wir hätten zwar gerne mit einem Fund der Familie Klarheit gebracht, doch eine weitere Suche ist derzeit nicht effektiv“, so OB Weber. Für die erste Woche im neuen Jahr gibt es zudem Hochwasseralarm an der Lenne.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Einsätze</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kripo – Tresore – Hangeweiher</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/einsaetze/volldarstellung/meldung/kripo-tr/index.html</link>
			<description>Aachen. Diese Stichworte waren am 29. Dezember der Auslöser für einen Einsatz der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kriminalpolizei forderte das Technische Hilfswerk (THW) Aachen für die Bergung an. Ortsbeauftragter Jochem Brammertz alarmierte die Aachener THW-Bergungstaucher, die um 12 Uhr mit sieben Tauchern unter Führung des Tauchergruppenführers Heinz Vonderstein vor Ort waren. Verstärkt wurden sie durch zwei Helfer des 2. Technischen Zuges mit dem Gerätekraftwagen I zur technischen Unterstützung und einem Helfer der Fachgruppe Logistik mit dem LKW-Ladekran.
Der Hangeweiher ist im Schnitt 210 Zentimeter tief, der Grund ist stark verschlammt. Ein Taucher untersuchte, mit einer Leine gesichert, als erstes vorsichtig - um keinen Schlamm aufzuwirbeln – die Fundstellen und ihre Umgebung. Er stellte fest, dass es sich um drei Tresore ohne Türen und zwei Tresortüren handelte. Unbekannte hatten sie vermutlich in dem Gewässer versenkt, nachdem sie diese aufgebrochen hatten.
In den geöffneten Tresoren befanden sich noch kleinere Mengen Münzgeld, EC-Karten und weitere Dokumente. Zunächst wurde der Gewässergrund im Bereich des Fundorte der Tresore abgesucht, umggfs. weitere Gegenstände sicherzustellen. Hier wurden noch einige aufgebrochene Geldkassetten, Schmuckstücke, Uhren und weitere Wertgegenstände gefunden und der Polizei übergeben. Dazu gehörte auch ein Plastikbeutel mit Losen und einem Zettel „400 Nieten“.
Die drei Tresore wurden dann mit Hilfe des LKW-Ladekran aus dem See geborgen und zum Polizeipräsidium transportiert. Um 14.30 Uhr war der Auftrag erfüllt und nach dem Verlasten der Ausrüstung ging es zurück zur Unterkunft.
Der Hangeweiher und der umgebende Park, im Stadtzentrum Aachens gelegen, ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Aachener Bevölkerung. So wurde der THW-Einsatz von vielen Zuschauern mit großem Interesse verfolgt. Die Bergungsaktion der THW-Taucher stieß auch auf großes Medieninteresse. Mehrere Pressevertreter und zwei Kamerateams waren zur Berichterstattung vor Ort. Das WDR-Fernsehen berichtete im Abendprogramm über den THW-Einsatz, die Aachener Zeitungen berichteten in großer Aufmachung.]]></content:encoded>
			<category>Einsätze</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THW OV Simmerath befreit Frau nach Verkehrsunfall </title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/einsaetze/volldarstellung/meldung/thw-ov-simme/index.html</link>
			<description>Simmerath. In der Nacht zum 28. Dezember 2011 ist es bei Strauch zu einem schweren Verkehrsunfall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der L246 ist es in der Nacht zu einem schweren Verkehrsunfall einer jungen Frau gekommen.Nach ersten Erkenntnissen war die 26-jährige von Schmidt in Richtung Strauch unterwegs als sie kurz nach Mitternacht von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. In Folge dessen wurde sie in Ihrem Fahrzeug eingeklemmt, was die Alarmierung des Technischen Hilfswerk (THW) des Ortsverbandes (OV) Simmerath nach sich zog. 
Zunächst wurde das stark deformierte Wrack durch die Helfer des THW Simmerath abgesichert und die Frau von einem Dürener Notarzt versorgt. Anschließend konnte mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät die Fahrertür entfernt werden. Um die schwer verletzte so schonend wie möglich zu Retten, wurde der Wagen nach Vorne abgekippt. Außerdem mussten die Pedale entfernt werden. Die Frau wurde mitschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. 
Der Ortsverband Simmerath war mit ca. 20 Helfern und drei Fahrzeugen ungefähr anderthalb Stunden im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde von den Helfern zusätzlich ausgeleuchtet. Die Feuerwehr Strauch stellte während der Rettungsarbeiten den Brandschutz sicher.]]></content:encoded>
			<category>Einsätze</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alarmübung auf ehemaligem Bauhofgelände</title>
			<link>http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/uebungen/volldarstellung/meldung/alarmuebung-1/index.html</link>
			<description>Stadtlohn. Vollalarm für die Feuerwehr Stadtlohn wurde am 20. Dezember gegen 18.50 Uhr gegeben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies war das Szenario für eine außerplanmäßige Übung am Dienstagabend. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein Bild der Verwüstung auf dem Gelände. Da unklar war, wo sich die vermissten Personen genau befanden, wurde zunächst die Einsatzstelle ausgeleuchtet und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Die kurz nach der Alarmierung eintreffende Fachgruppe Ortung des THW aus Bocholt brachte schließlich den Erfolg. Nach kurzer Zeit wurden die Verschütteten geortet. Zwei Personen wurden dann durch Feuerwehrkräfte aus einem PKW, der sich unter dem Schutt befand, befreit. Ebenso fanden die Hunde eine weitere Person auf einem Dachboden, eine in einem Schacht und zwei befanden sich in anderen Gebäudeteilen. Alle Verletzten waren Mimen der Deutschen Lebens-Rettungs Gesellschaft und waren mit verschiedensten Verletzungsmustern geschminkt worden. Aufgrund der unterschiedlichen Verletzungen und Auffindesituationen mussten die Einsatzkräfte all Ihr Können und Wissen aufbringen, um eine Rettung vornehmen zu können. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) kümmerte sich anschließend um die Opfer und richtete zusammen mit den Mitarbeitern des regulären Rettungsdienstes eine Verletztensammelstelle ein.
In der abschließenden Manöverkritik wurde den Initiatoren der Übung Lob für die außerordentlich realistische Darstellung der Lage gezollt. Ebenso ging der Dank an die Helfer des THW mit ihren Rettungshunden und den Kräften des DRK und des Rettungsdienstes. Es zeigte sich wieder einmal, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen gut funktioniert und man sich im Einsatzfall aufeinander verlassen kann.]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung / Übung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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