Veranstaltungen
THW präsentiert sich auf dem Ruhrschnellweg
Heiligenhaus. Das Projekt Still-Leben A40 war ein wahres Fest für alle. Ob Groß oder Klein, Alt oder Jung, einfach jeder war ein Teil dieser Kulturveranstaltung. Nicht nur die erwachsenen Helferinnen und Helfer, sondern auch die THW-Jugend NRW. An fünf Präsentationsstandorten konnten Jungehelferinnen und Junghelfer zeigen, wie viel Spaß es macht spielerisch nützliche Fähigkeiten im Umgang mit Technik zu erlernen.
Ob heißer Draht, Wurf- und Kletterwand, überdimensionale Kegelbahn, Seifenkistenrennen, Sandsackfüllen, Torwandschießen, Kugellabyrinth, Stiche und Bunde, oder einmal selbst ein paar Nägel in einen Holzbalken zu schlagen - es gab viel für die jungen Besucher des Still-Lebens zu erleben. Auch der Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen, Dr. Hans-Ingo Schliwienski, und Vizepräsident Rainer Schwierczinski ließen es sich nicht nehmen persönlich an einem Bobby-Car-Rennen auf der A40 teilzunehmen.
Zusätzlich zu denen von der Jugend veranstalteten Präsentationen, wurde das Leistungsspektrum der Fachgruppen und örtlichen Gefahrenabwehren gezeigt. Ob Bergung, Elektroversorgung, Wasserschaden/Pumpen, Wassergefahren, Ortung, Beleuchtung, Sprengen oder Tauchen – fast alles, was das THW in NRW an Einsatzoptionen zu bieten hat, wurde für die Schaulustigen beeindruckend dargestellt.
Vizepräsident, Rainer Schwierczinski zeigte sich während seines Besuches der Präsentationsstandorte begeistert von dem Engagement der Helferinnen und Helfer in Nordrhein-Westfalen. Soviel Energie und Begeisterung, die hier in die Darstellung des THW investiert wurden, sind schon wirklich bemerkenswert.
19.07.2010
Von: Annika Nitschke, Landesverband Nordrhein-Westfalen