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Ortsverband Ibbenbüren unter neuer Führung
Ibbenbüren. "Christian Wedderhoff, ich berufe sie zum Ortsbeauftragten des Ortsverband Ibbenbüren", so Dr. Ingo Schliwienski Landesbeauftragter des THW NRW, im Ratssaal des Rathauses Ibbenbüren.
Seit dem 8. Mai hat der Ortsverband Ibbenbüren nun ein neues Führungsduo, Christian Wedderhoff als Ortsbeauftragter und Nadine Bitter als seine Stellvertreterin. Der feierliche Rahmen im Rathaus sollte nicht nur als würdiger Rahmen dieser Ernennung dienen, sondern die vertraute und enge Bindung an die Stadt Ibbenbüren verdeutlichen: "Wir fühlen uns als Angehörige einer Bundesanstalt dennoch unserer Heimat und unserem Standort verbunden. Wir sind neben der ganzen Welt, auch für die Ibbenbürener da," so Wedderhoff.
Neben dem Empfangskomitee der vielen blauen Engel, wie die THW’ler an diesem Tag lobend erwähnt worden sind, waren auch viele Gäste aus Politik und Wirtschaft gerne gekommen, so auch der erste Bürger der Stadt Heinz Steingröver: "Das die gute Zusammenarbeit zwischen den hiesigen Organisationen funktionieren würde, sehe man an der zahlreichen Anwesenheit von DRK, DLRG, Feuerwehr und Polizei," lobte Steingröver die Arbeit des Technischen Hilfswerks.
Der Kreisdezernent Dr. Martin Sommer nannte das THW einen "verlässlichen Partner" und fügte Beispiele wie das Schneechaos und Sturm Kyrill an. Wedderhoff sprach in seiner weiteren Ansprache darüber das man nicht übereinander reden müsse, sondern miteinander. Es sei nicht wichtig zu wissen was hat der andere oder kommen wir uns in die Quere, wichtiger ist es zu wissen wen kann ich fragen.
Neben Blumen und Glückwünschen übergab Jörg Zweihoff, Synodalbeauftragter für Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst, das wohl interessanteste Geschenk. Er bot an, sechs Helfer des Ortsverbandes als PSU- Ansprechpartner (Psycho- Soziale- Unterstützung) auszubilden.
Nach der kurzen Zeit die die beiden neuen nun schon an der Spitze zusammengearbeitet haben, sind sie sich sicher die Fußstapfen der hinterlassenen Vorgänger würdig zu füllen.
08.05.2009
Von: Nadine Bitter